FRÜHERE KONZERTE

Erleben Sie die Höhepunkte der vergangenen Spielzeiten.

• O’Les Terrasses du Lac
• Place du Molard
Ein Orchester, das dem großen Sidney Bechet Tribut zollt. Die Kombination von Sopransaxophon und Vibraphon sorgt für originelle Klangfarben.
• O’Les Terrasses du Lac
Julie hat es verstanden, ihre Harfe in die Welt des Jazz zu integrieren. Begleitet von einem Trio exzellenter Musiker erkundet sie die Klassiker des Jazz.
• Place du Molard
Marc Meyer und seine New Jazz Band nehmen uns mit auf eine musikalische Reise durch Jazz-Standards, die mit sprühender Energie und einer spürbaren Spielfreude zwischen den Musikern neu interpretiert werden.
• Brunnen Maître-Jaques
Die Erfahrung dieser drei Musiker verzaubert die Liebhaber des Boogie-Woogie der 30er Jahre. Die Verbundenheit des Trios ist spürbar.
• O’Les Terrasses du Lac
Als international renommierter Pianist ist sein Stil von der Energie der großen Stride-Pianisten der 20er und 30er Jahre geprägt.
• Brunnen Maître-Jaques
Das Trio präsentiert Eigenkompositionen und Arrangements von Standards (Thad Jones, Coltrane). Alles verschmilzt zu einer originellen Mischung aus Pop-Rock und klassischen Einflüssen.
• Place de Savoie
Eine japanische Trommelgruppe. In diesem Jahr wird eine 30-köpfige Truppe, die eigens aus Japan anreist, die Show bestreiten!
• O’Les Terrasses du Lac
Als akustisches Gypsy-Swing-Quartett mischt Minor Sing Eigenkompositionen mit Interpretationen von Django Reinhardt. Ihr Swing ist fröhlich, mitreißend und abwechslungsreich.
• Place du Molard
Dieses temperamentvolle Quintett widmet sich den Werken von Lionel Hampton, Duke Ellington und anderen Größen. Ihr Repertoire reicht von New-Orleans-Jazz über Charleston bis hin zu Blues und Swing.
• Place de Savoie
Dieses leidenschaftliche und junge Quintett, das sich dem traditionellen Jazz und Middle Jazz verschrieben hat, wurde 2013 an der HEMU (Hochschule für Musik) in Lausanne gegründet. Mit viel Elan interpretieren sie die Werke von Lionel Hampton, Duke Ellington, Fats Waller, George Gershwin, Django Reinhardt und anderen großen Namen der 1930er und 1940er Jahre auf ihre ganz persönliche Weise neu.
• Brunnen Maître-Jaques
Dieses Orchester besteht ausnahmslos aus außergewöhnlich talentierten Musikern. Sie interpretieren den ansteckenden Swing der späten 30er Jahre in Perfektion, wobei sie ihre Inspiration hauptsächlich aus dem fabelhaften Benny Goodman Quartet beziehen.
Raymond Graisier, Jean-Pierre Burkhard, Christian Gavillet, Julien Cotting
• O’Les Terrasses du Lac
Das Budapest Swing Orchester aus Ungarn hat es sich zum Ziel gesetzt, die Jazz-Arrangements der Swing-Ära der 30er und 40er Jahre lebendig zu halten. Diese Musiker sind allesamt Profis, und Rive Jazzy nutzt ihren Aufenthalt in der Schweiz, um Ihnen ein erstklassiges Konzerterlebnis zu bieten.
Zoltán Finok, István Lázár, Tamás Kovács, János Lutz, Zoltán Horváth
TRADITIONELLER JAZZ

Dixieland Bull's Band

• Place du Molard
Die Dixieland Bull’s Band entstand vor über dreißig Jahren aus einer gemeinsamen Leidenschaft für den Jazz und begeisterte das Publikum von Rive Jazzy mit ihrer ansteckenden Energie. Das seit 1990 auf Schweizer und internationalen Bühnen aktive traditionelle Jazz-Ensemble aus dem Greyerzerland hat sein Motto – „Freundschaft, Humor und Musikalität“ – zum Schlüssel seines langjährigen Erfolgs gemacht. Mit jahrzehntelanger Erfahrung und drei Alben im Gepäck lieferten sie ein festliches Konzert und ein großzügiges, überraschungsreiches Repertoire.
Michel Weber, Henri Christinat, Michel Panchaud, Charly Morand, Bernard Schwenter, Francis Currat, Istvan Varga
TRADITIONELLER JAZZ

Jean-Loup Muller Quartet

• Place de Savoie
Dieses Quartett, bestehend aus perfekt aufeinander eingespielten Profimusikern, begeisterte das Publikum mit wunderbaren Improvisationen über traditionelle Jazzstandards. Die Präsenz von Thomas Winteler – der seit vielen Jahren auch als musikalischer Leiter von Rive Jazzy fungiert – verlieh diesem Konzert eine natürliche Bechet-Färbung. An der Klarinette und am Sopransaxophon bewies er einmal mehr, wie sehr er den Geist und die Musikalität von Sidney Bechet verinnerlicht hat.
Jean-Loup Muller, Thomas Winteler, Manu Hagmann, Romano Cavicchiolo